Trockenes Haar? Das hilft wirklich!

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Du neigst zu trockenem Haar, das hin und wieder stumpf aussieht und sich manchmal sogar spröde anfühlt? Kein Grund zur Sorge, denn mit der richtigen Pflege und ein paar einfachen Tipps und Tricks kannst du das ändern. Die Ursachen für trockene Längen und Spitzen sind übrigens ganz unterschiedlich - von Heizungsluft über Wetterwechsel bis hin zu Stylinggewohnheiten. Daher lohnt es sich, wenn du in diesen Momenten deine eigene Haarpflege-Routine auf die Bedürfnisse von trockenem Haar anpasst. Hier zeigen wir dir die besten Tipps und Tricks – für schön geschmeidiges, mit Feuchtigkeit versorgtes, gesund aussehendes Haar! 

Die perfekte Haarpflege-Routine: BEIM WASCHEN

Frau verteilt unter der Dusche die Spülung mit einem Kamm

Bei trockenem Haar ist es wichtig, dass du schon beim Waschen auf einige Dinge achtest. Beginne mit einem Shampoo, das speziell auf die Bedürfnisse von trockenem Haar abgestimmt ist. Das Feuchtigkeitsaufbau Shampoo versorgt dein Haar beim Waschen mit intensiver Feuchtigkeit und trägt dazu bei, dass es sich anschließend seidig weich anfühlt. Runde am besten jede Haarwäsche mit einer geeigneten Spülung ab: Die Feuchtigkeitsaufbau Spülung wurde speziell für trockenes Haar entwickelt, um ihm intensive Feuchtigkeit und neue Widerstandskraft zu spenden, ohne es zu beschweren. Um die Spülung gleichmäßig in den Längen und Spitzen zu verteilen, kannst du die Textur nach dem Auftragen am besten mit einem Kunststoffkamm ins Haar kämmen.

Übrigens: Um dein Haar beim Waschen nicht weiter auszutrocknen, sollte die Wassertemperatur deiner Körpertemperatur entsprechen – das sind etwa 37 Grad. Das fühlt sich auf der Haut angenehm lauwarm an, nicht heiß!

Die perfekte Haarpflege-Routine: RUND UM DAS HAARSTYLING

Frau trocknet ihr Haar mit einem Handtuch aus Waffelpique

Nachdem du dein Haar gewaschen hast, wickelst du es in ein Handtuch zum Turban ein. Besonders schonend ist hierfür ein Handtuch aus Waffelpique – statt dem Klassiker aus Frottee, der vor allem für trockenes Haar zu fest und robust sein kann. Der leichtere Waffelpique-Stoff aus Baumwolle ist atmungsaktiv und nimmt Feuchtigkeit schneller auf. Um anschließend die Kämmbarkeit noch weiter zu erleichtern, kannst du die Feuchtigkeitsaufbau Intensiv Sprühkur in dein handtuchtrockenes Haar sprühen – sie stärkt dein Haar und nährt es gleichzeitig mit Feuchtigkeit.

Wenn du dein Haar föhnst, nutze deinen Föhn nicht auf der heißesten Stufe und achte darauf, dass du mit dem Gebläse etwa 30 Zentimeter Abstand zum Haar hältst. Da die Hitze dein Haar austrocknen kann, solltest du davon abgesehen so häufig wie möglich auf das Föhnen verzichten – und dein Haar zwischendurch auch einfach mal an der Luft trocknen lassen. Schließlich gilt bei trockenem Haar in Sachen Styling die Regel "Weniger ist mehr". Deshalb verzichte auch auf Stylingprodukte mit Alkohol, die dein Haar austrocknen könnten. Wenn du dein Haar am liebsten mit einem Lockenstab oder Glätteisen stylst, achte darauf, weniger Haar als gewohnt auf einmal zu stylen. Wenn du dünne Strähnen nimmst, sind sie innerhalb von wenigen Sekunden geformt, ohne dass dein Haar durch zu lange Hitzeeinwirkung strapaziert wird.

Die perfekte Haarpflege-Routine: BEVOR DU INS BETT GEHST

Frau mit rotem Haar und Pferdeschwanz schläft auf Seidenkissen

Die Meisten kümmern sich bei ihrer Beauty-Routine am Morgen um die Haarpflege. Allerdings freut sich dein Haar auch vor dem Schlafengehen über etwas Zuwendung. Wenn du dein Haar abends gründlich kämmst und anschließend zu einem Pferdeschwanz bindest, sorgst du dafür, dass sich weniger Knötchen bilden können, wenn du dich im Schlaf immer wieder bewegst. Am besten nimmst du dafür ein weiches Stoffhaargummi, das keine Knicke begünstigt und dein Haar schont.
Extra-Tipp: Beziehe dein Kopfkissen mit einem Bezug aus Seide. Der weiche Stoff ist nämlich nicht nur gemütlich, sondern ist auch besonders sanft zu deinem Haar. Die glatte Textur minimiert die Reibung, die dein Haar strapazieren könnte.

Extra-Tipps für dein trockenes Haar

Neben der täglichen Haarpflege-Routine gibt es noch ein paar weitere Tipps und Tricks, wenn du zu trockenem Haar neigst:

  • Damit Spliss und ausgetrocknete Spitzen erst gar keine Chance haben, dein Haar längerfristig zu beeinträchtigen, solltest du 3-4 mal pro Jahr beim Frisur die Spitzen schneiden lassen.
  • Wenn du auf den Friseurtermin noch etwas warten musst, hilft dir ein Dutt, die Zeit zu überbrücken: die Frisur sieht nämlich nicht nur zu jedem Anlass toll aus, die eingedrehten Enden machen Spliss einfach unsichtbar!
  • Du hast dir vorgenommen, häufiger auf das Hitzestyling zu verzichten? Sehr gut! Wenn du aber trotzdem gerne Wellen hättest, flechte dein Haar abends zu zwei Zöpfen und drehe diese dann ineinander zu einem Dutt. Dann wachst du morgens mit Wellen auf – ganz ohne Hitzestyling!

Schon mit ein paar einfachen Impulsen kannst du deine individuelle Haar-Routine so anpassen, dass du dein trockenes Haar effektiv schonst. Wir wünschen dir viel Spaß beim Ausprobieren!

Weitere Informationen


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