Die ideale Winterpflege für dein Haar

Kalte Temperaturen, ein kühler Wind oder trockene Heizungsluft können dein Haar im Winter ganz schön herausfordern. Deshalb braucht es jetzt eine besondere Pflegeroutine. Hier sind die besten Pflege-Tipps für die kalte Jahreszeit.

Frau mit dickem Winterpullover steht vor einem Fenster

So schön und gemütlich die Winterzeit auch ist, fürs Haar kann sie ganz schön anstrengend sein: entweder ist es draußen nämlich kühl und windig, oder aber bedingt durch Schnee oder Nebel auch mal feucht. Damit es drinnen gemütlich warm ist, laufen die Heizungen auf Hochtouren – was die Luft aber gleichzeitig nicht nur aufwärmt, sondern auch austrocknet. Das macht sich nicht nur auf der Haut bemerkbar, auch das Haar kann auf die Temperaturschwankungen reagieren. Deshalb braucht es eine Haarpflege, die ihm genau das gibt, was es braucht – und es aber gleichzeitig vor den saisonalen Einflüssen schützt. Von den besten Tipps gegen fliegende Haare bis hin zur perfekten Mützenfrisur: hier zeigen wir dir, wie du dein Haar schön, gepflegt und geschmeidig durch den Winter bringst!

1. Was hilft gegen fliegendes Haar? 

Egal ob Mantelkragen, dicker Strickpullover oder Wollmütze – all das ist zwar perfekt, um dich vor Kälte zu schützen, aber genau das verursacht auch, dass sich dein Haar statisch auflädt und einzelne Härchen unkontrolliert umherfliegen. Grund dafür sind positiv geladene Teilchen der Kleidung, die auf die negativ geladenen Teilchen der Haare treffen und sich gegenseitig abstoßen. Trockene Luft – und trockenes Haar – begünstigen den Vorgang. Abhilfe schafft ein feuchtigkeitsspendendes Shampoo und die passende Spülung. Zusätzlich pflegt eine Spezialpflege, wie die Feuchtigkeitsaufbau Intensiv Sprühkur, vor allem die Längen und Spitzen mit Feuchtigkeit. Sie wird nicht ausgewaschen und bringt den Feuchtigkeitsgehalt des Haars ins Gleichgewicht. Einzelne fliegende Härchen kannst du übrigens auch einfach mit einem Tropfen Haaröl bändigen: einfach auf die Fingerspitzen geben und über die abstehenden Stellen streichen.

Extra-Tipp: Wer vor allem langes Haar regelmäßig föhnt, sollte in einen Ionen-Föhn investieren. Mit dieser Technologie wird die warme Luft mit negativ geladenen, winzig kleinen Teilchen angereichert. So werden positiv geladene Teilchen beim Föhnen neutralisiert – was dazu führt, dass das Haar weniger absteht und fliegt.  Darüber hinaus reduziert diese Technologie die Trockenzeit und kommt mit deutlich niedrigeren Temperaturen aus.

2. Was hilft bei einer unausgeglichenen Kopfhaut?

Der Wechsel zwischen kalten Temperaturen draußen und warmer Luft drinnen kann auch deine Kopfhaut ganz schön herausfordern. Sie wird trockener und kann aus der Balance geraten. Gönne deinem Haar und der Kopfhaut daher bei Bedarf eine pflegende Maske. Die Repair & Balance Nährende Sofort-Maske regeneriert das Haar und pflegt gleichzeitig die Kopfhaut. 

3. Was hilft bei gestresstem Haar?

Die Temperaturen schwanken von kalt bis warm, es ist mal feucht mal trocken. Kein Wunder, dass dein Haar gestresst und stumpf aussieht. Um dem entgegenzuwirken, braucht dein Haar häufiger als sonst eine intensive Pflege: trage zweimal wöchentlich eine regenerierende und nährende Kur auf. Die Tiefenaufbau Intensiv Repair Kur ist speziell für beanspruchtes Haar, denn sie kräftigt die Haarfaser und schützt nachhaltig. Außerdem solltest du jedes Mal, wenn du deine Haare wäschst, konsequent eine pflegende Spülung verwenden, die das Haar zusätzlich stärkt.

Frau hält Guhl Tiefenaufbau Intensiv Repair Kur in den Händen

4. Was hilft bei plattem Mützen-Haar?

Egal ob bei längeren Spaziergängen, der Fahrt ins Büro oder der Shoppingtour mit den Freundinnen: wenn du über einen gewissen Zeitraum eine Mütze trägst, kann es sein, dass dein Haar beim Abziehen einen leichten Knick hat – ähnlich wie von einem Haargummi. Damit dieser nicht so sichtbar ist, empfiehlt es sich, das Haar einfach leicht wellig zu stylen – dann fällt der Knick nämlich überhaupt nicht auf! Achte außerdem darauf, dass dein Haar vollständig trocken ist, bevor du die Mütze aufsetzt. Wenn es noch feucht ist und erst unter der Mütze trocknet, kann es struppig und ungebändigt aussehen. Wenn deine Ansätze platt anliegen, sobald du die Mütze abziehst, hilft folgender Trick: Schüttele dein Haar einmal kopfüber durch, dadurch bekommen die Ansätze sofort etwas mehr Standkraft. 

5. Was hilft bei trockenen Spitzen?

Dicke Schals und Rollkragen sind zwar gemütlich, können aber eine Belastungsprobe für dein Haar sein. Das zeigt sich vor allem in den Längen und trockenen Spitzen. Hier hilft ein schützendes Haaröl. Dafür solltest du dein handtuchtrockenes Haar nach dem Waschen zunächst vorsichtig mit einem Naturkamm entwirren. Das ist besonders schonend, gleichzeitig sorgt das natürliche Material dafür, dass sich dein Haar weniger statisch auflädt. Dann gibst du ein paar Tropfen Öl in die Handflächen und verteilst es gleichmäßig in den Haarspitzen. Unabhängig von der Jahreszeit gilt natürlich: Damit deine Spitzen gesund und fülliger aussehen, empfiehlt sich ein regelmäßiger Besuch beim Friseur. Hier ist gar kein großer Aufwand gefragt, lediglich die unteren 1-2 Zentimeter sollten gekürzt werden.

Frau kämmt ihr feuchtes Haar in Badezimmer

Wir wünschen dir einen schönen Winter mit vielen gemütlichen Tagen, langen Spaziergängen im Schnee – und wunderschönem und perfekt gepflegtem Haar!

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